locations
1297 bis 1320 von 1754 Ergebnisse
-
Boshuis Bambi
Boshuis Bambi Oudemirdum
-
Dorpshuis MFC "De Driuwpôlle" Woudsend
Dorpshuis MFC "De Driuwpôlle" Woudsend Woudsend
-
Binnenstad Bootverhuur Sneek
Binnenstad Bootverhuur Sneek Sneek
-
Öffentliche Toilette Rienck Bockemakade in Sneek
Öffentliche Toilette Rienck Bockemakade in Sneek Sneek
-
B&B 7de Hemel
B&B 7de Hemel Hemelum
-
Waterwende Vakantiewoning
Waterwende Vakantiewoning Indijk
-
Aqua State - Tureluur 13
Aqua State - Tureluur 13 Lemmer
-
Booi Brothers
Booi Brothers Langweer
-
Evangelische Kirche It Heidenskip
Evangelische Kirche It Heidenskip It Heidenskip
-
Groepsaccommodatie 'Omke Jan'
Groepsaccommodatie 'Omke Jan' Woudsend
-
Trekkershutten Nijhuizum - Trekkershut 2 persoons
Trekkershutten Nijhuizum - Trekkershut 2 persoons Nijhuizum
-
Beach Resorts Makkum - Beachvilla XL
Beach Resorts Makkum - Beachvilla XL Makkum
-
Bombardement der Schleuse Terherne
Bombardement der Schleuse Terherne
Am 11. November 1944 erhielten Piloten der Royal Canadian Air Force, die auf dem Flugplatz Welschap in der Nähe von Eindhoven stationiert waren, den Befehl, die Schleuse von Terherne in zwei Gruppen zu bombardieren. Die Absicht hinter der Bombardierung der Schleuse Terherne war die Einschränkung der (deutschen) Transportbewegungen. Der Schleusenkomplex lag an der Hauptschifffahrtsroute von Deutschland über Groningen in die Randstad, auf der die Deutschen Waren und militärisches Gerät transportierten.
Nachdem der Schienenverkehr bereits durch den Bahnstreik im September erheblich gestört worden war, folgten in den darauffolgenden Monaten Aktionen gegen den Schiffsverkehr. Der Süden des Landes war zwar befreit, aber in den anderen Landesteilen gab es noch schwere Kämpfe zu bestehen.
So auch an jenem 11. November kurz nach neun Uhr morgens, als die beiden Gruppen von Hawker-Typhoon-Jagdbombern kurz nacheinander von Eindhoven aus zu ihrem Einsatz starteten. Gegen 10.00 Uhr wurde die Schleuse bei Terherne zum ersten Mal von Norden her bombardiert, und gegen 10.30 Uhr ein weiteres Mal.
Die Folgen für die Menschen, die an der Schleuse lebten, waren enorm. Die Ehefrauen der beiden Schleusenwärter, ein einjähriges Baby und ein deutscher Soldat wurden getötet. Auch das Flugzeug von Pilot John Gordon Fraser wurde so stark beschädigt, dass er in St. Johannesga notlanden musste. Die Bombardierung hatte auch zur Folge, dass der nördliche Durchgang blockiert war und nicht mehr benutzt werden konnte, während der südliche Durchgang weiterhin offen und benutzbar blieb.
Heute ist über der südlichen Passage ein Bootshaus für die Staatsyacht der Provinz Friesland errichtet worden. An der Stelle des Schleusenwärterhauses auf der Südseite wurde ein neues Gebäude errichtet, das als Gästehaus für die Provinz dient.
Auf der Nordmole wurde ein Denkmal zum Gedenken an die Opfer des Schleusenbombardements aufgestellt. Dieses Denkmal wurde am 10. November 1985 von Hattum Hoekstra, dem Sohn des ersten Schleusenwärters Wiemer und Tietje Hoekstra, enthüllt. Seitdem findet das Gedenken an die Toten von Terherne immer an der alten Schleuse statt, und die Kinder der Grundschule 'It Kampke' haben die Patenschaft für das Denkmal übernommen.
Terherne
-
Bootverhuur Hospes - Motorjacht Victoria
Bootverhuur Hospes - Motorjacht Victoria Sneek
-
Appartement Marina Warns
Appartement Marina Warns Molkwerum
-
Kitesurfspot Mirns
Kitesurfspot Mirns Mirns
-
Die Stadsherberg 'Het Wapen van IJlst'
Die Stadsherberg 'Het Wapen van IJlst' IJlst
-
Blauhuister Poelen
Blauhuister Poelen Westhem
-
Kolmeersland Starteiland Sneekermeer
Kolmeersland Starteiland Sneekermeer Offingawier
-
Slachtedijk
Slachtedijk Wommels
-
Sint-Gertrudiskerk Lytsewierrum
Sint-Gertrudiskerk Lytsewierrum Lytsewierrum
-
Beachclub Lemmer
Beachclub Lemmer Lemmer
-
Watervillapark Idskenhuizen - Oeral Thús
Watervillapark Idskenhuizen - Oeral Thús Idskenhuizen
-
Slagerij Dol
Slagerij Dol Langweer