locations
601 bis 624 von 1764 Ergebnisse
-
Kunstwerk Het Huneskip
Kunstwerk Het Huneskip Joure
-
It Kweade Wiif Fan Hylpen
It Kweade Wiif Fan Hylpen Hindeloopen
-
Wolkom Thús - Appartement Brons
Wolkom Thús - Appartement Brons Itens
-
Bleichwiesen
Bleichwiesen IJlst
-
Ottenhome Heeg- boten - Jeanneau Sun Odyssey 349
Ottenhome Heeg- boten - Jeanneau Sun Odyssey 349 Heeg
-
Tornado Yachting Makkum - Delphia 11
Tornado Yachting Makkum - Delphia 11 Makkum
-
Natuureiland De Gouden Boaiem
Natuureiland De Gouden Boaiem Smallebrugge
-
Ie Akwadukt
Ie Akwadukt Woudsend
-
De Jong Watersport
De Jong Watersport Heeg
-
Aan het Water - Familiehuis Aan het Water
Aan het Water - Familiehuis Aan het Water Heeg
-
De Appelhof - Tiny House aan het water- Type A
De Appelhof - Tiny House aan het water- Type A Wommels
-
Hotel Stedswal - Kamer 7 - Warkum
Hotel Stedswal - Kamer 7 - Warkum Sloten
-
Kampari - Lyts hûs
Kampari - Lyts hûs Delfstrahuizen
-
Iselmar
Iselmar Lemmer
-
Bombardement der Schleuse Terherne
Bombardement der Schleuse Terherne
Am 11. November 1944 erhielten Piloten der Royal Canadian Air Force, die auf dem Flugplatz Welschap in der Nähe von Eindhoven stationiert waren, den Befehl, die Schleuse von Terherne in zwei Gruppen zu bombardieren. Die Absicht hinter der Bombardierung der Schleuse Terherne war die Einschränkung der (deutschen) Transportbewegungen. Der Schleusenkomplex lag an der Hauptschifffahrtsroute von Deutschland über Groningen in die Randstad, auf der die Deutschen Waren und militärisches Gerät transportierten.
Nachdem der Schienenverkehr bereits durch den Bahnstreik im September erheblich gestört worden war, folgten in den darauffolgenden Monaten Aktionen gegen den Schiffsverkehr. Der Süden des Landes war zwar befreit, aber in den anderen Landesteilen gab es noch schwere Kämpfe zu bestehen.
So auch an jenem 11. November kurz nach neun Uhr morgens, als die beiden Gruppen von Hawker-Typhoon-Jagdbombern kurz nacheinander von Eindhoven aus zu ihrem Einsatz starteten. Gegen 10.00 Uhr wurde die Schleuse bei Terherne zum ersten Mal von Norden her bombardiert, und gegen 10.30 Uhr ein weiteres Mal.
Die Folgen für die Menschen, die an der Schleuse lebten, waren enorm. Die Ehefrauen der beiden Schleusenwärter, ein einjähriges Baby und ein deutscher Soldat wurden getötet. Auch das Flugzeug von Pilot John Gordon Fraser wurde so stark beschädigt, dass er in St. Johannesga notlanden musste. Die Bombardierung hatte auch zur Folge, dass der nördliche Durchgang blockiert war und nicht mehr benutzt werden konnte, während der südliche Durchgang weiterhin offen und benutzbar blieb.
Heute ist über der südlichen Passage ein Bootshaus für die Staatsyacht der Provinz Friesland errichtet worden. An der Stelle des Schleusenwärterhauses auf der Südseite wurde ein neues Gebäude errichtet, das als Gästehaus für die Provinz dient.
Auf der Nordmole wurde ein Denkmal zum Gedenken an die Opfer des Schleusenbombardements aufgestellt. Dieses Denkmal wurde am 10. November 1985 von Hattum Hoekstra, dem Sohn des ersten Schleusenwärters Wiemer und Tietje Hoekstra, enthüllt. Seitdem findet das Gedenken an die Toten von Terherne immer an der alten Schleuse statt, und die Kinder der Grundschule 'It Kampke' haben die Patenschaft für das Denkmal übernommen.
Terherne
-
B&B Langweer - Kamer 2
B&B Langweer - Kamer 2 Langweer
-
Beach Resorts Makkum - Strandvilla+ 6 persoons
Beach Resorts Makkum - Strandvilla+ 6 persoons Makkum
-
Appartementen Harkema
Appartementen Harkema It Heidenskip
-
Marinaveste Campevaer
Marinaveste Campevaer Sneek
-
Alderse Baas Advocaten
Alderse Baas Advocaten Joure
-
Beach Resorts Makkum - Vissersvilla+ 6 persoons
Beach Resorts Makkum - Vissersvilla+ 6 persoons Makkum
-
Ein herzliches Willkommen bei Hoora
Ein herzliches Willkommen bei Hoora Heeg
-
Hinrichtungsdenkmal im Wald Elfbergen
Hinrichtungsdenkmal im Wald Elfbergen Oudemirdum
-
Watersportcentrum Hart van Friesland
Watersportcentrum Hart van Friesland Uitwellingerga