locations
1297 bis 1320 von 1796 Ergebnisse
-
Bombardement der Schleuse Terherne
Bombardement der Schleuse Terherne
Am 11. November 1944 erhielten Piloten der Royal Canadian Air Force, die auf dem Flugplatz Welschap in der Nähe von Eindhoven stationiert waren, den Befehl, die Schleuse von Terherne in zwei Gruppen zu bombardieren. Die Absicht hinter der Bombardierung der Schleuse Terherne war die Einschränkung der (deutschen) Transportbewegungen. Der Schleusenkomplex lag an der Hauptschifffahrtsroute von Deutschland über Groningen in die Randstad, auf der die Deutschen Waren und militärisches Gerät transportierten.
Nachdem der Schienenverkehr bereits durch den Bahnstreik im September erheblich gestört worden war, folgten in den darauffolgenden Monaten Aktionen gegen den Schiffsverkehr. Der Süden des Landes war zwar befreit, aber in den anderen Landesteilen gab es noch schwere Kämpfe zu bestehen.
So auch an jenem 11. November kurz nach neun Uhr morgens, als die beiden Gruppen von Hawker-Typhoon-Jagdbombern kurz nacheinander von Eindhoven aus zu ihrem Einsatz starteten. Gegen 10.00 Uhr wurde die Schleuse bei Terherne zum ersten Mal von Norden her bombardiert, und gegen 10.30 Uhr ein weiteres Mal.
Die Folgen für die Menschen, die an der Schleuse lebten, waren enorm. Die Ehefrauen der beiden Schleusenwärter, ein einjähriges Baby und ein deutscher Soldat wurden getötet. Auch das Flugzeug von Pilot John Gordon Fraser wurde so stark beschädigt, dass er in St. Johannesga notlanden musste. Die Bombardierung hatte auch zur Folge, dass der nördliche Durchgang blockiert war und nicht mehr benutzt werden konnte, während der südliche Durchgang weiterhin offen und benutzbar blieb.
Heute ist über der südlichen Passage ein Bootshaus für die Staatsyacht der Provinz Friesland errichtet worden. An der Stelle des Schleusenwärterhauses auf der Südseite wurde ein neues Gebäude errichtet, das als Gästehaus für die Provinz dient.
Auf der Nordmole wurde ein Denkmal zum Gedenken an die Opfer des Schleusenbombardements aufgestellt. Dieses Denkmal wurde am 10. November 1985 von Hattum Hoekstra, dem Sohn des ersten Schleusenwärters Wiemer und Tietje Hoekstra, enthüllt. Seitdem findet das Gedenken an die Toten von Terherne immer an der alten Schleuse statt, und die Kinder der Grundschule 'It Kampke' haben die Patenschaft für das Denkmal übernommen.
Terherne
-
Camping Flapper - Trekkershut Ús Hiem
Camping Flapper - Trekkershut Ús Hiem Gaastmeer
-
Restaurant Wok Ming
Restaurant Wok Ming Joure
-
Treidelpfad an der Workumertrekvaart
Treidelpfad an der Workumertrekvaart Tjerkwerd
-
Camping de Finne - Bell Tent
Camping de Finne - Bell Tent Reahûs
-
Waterrecreatie Syperda - De Grons
Waterrecreatie Syperda - De Grons Gaastmeer
-
Boekhandel Muizelaar
Boekhandel Muizelaar Koudum
-
Die Frau von Stavoren
Die Frau von Stavoren Stavoren
-
Rasterhoffpark
Rasterhoffpark Sneek
-
Palingvisserij F. Visserman
Palingvisserij F. Visserman Heeg
-
Sake Store Sneek
Sake Store Sneek Sneek
-
Iepenarboretum
Iepenarboretum Joure
-
Glockenstuhl Goïngarijp
Glockenstuhl Goïngarijp Goïngarijp
-
Waterrecreatie Syperda - Ringwiel
Waterrecreatie Syperda - Ringwiel Gaastmeer
-
Bed & Breakfast ByPaula
Bed & Breakfast ByPaula Easterwierrum
-
Welgelegen - Comfort kamer Welgelegen
Welgelegen - Comfort kamer Welgelegen Workum
-
Piloten verstecken sich in It Heidenskip
Piloten verstecken sich in It Heidenskip It Heidenskip
-
Strand am Tjeukesee (Delfstrahuizen)
Strand am Tjeukesee (Delfstrahuizen) Delfstrahuizen
-
B&B Rijsterbosch - Kamer Esdoorn
B&B Rijsterbosch - Kamer Esdoorn Rijs
-
Altes Rathaus IJlst
Altes Rathaus IJlst IJlst
-
Hotel Stedswal - Kamer 5 - Hylpen
Hotel Stedswal - Kamer 5 - Hylpen Sloten
-
Reformierte Kirche Iens
Reformierte Kirche Iens Iens
-
E-Bike-Ladestation - Teehaus und Minicamping De Dille
E-Bike-Ladestation - Teehaus und Minicamping De Dille Easterwierrum
-
Noflik Nijemirdum
Noflik Nijemirdum Nijemirdum