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Luftkrieg in der Provinz Friesland

(48,8 km)

Während des Zweiten Weltkriegs gab es auf friesischem Gebiet relativ wenige Kämpfe. Doch im friesischen Luftraum kam es fast täglich zu Luftkämpfen zwischen deutschen und alliierten Flugzeugen. Etwa 400 alliierte Flugzeuge wurden in den fünf Kriegsjahren abgeschossen.

Da die deutschen Städte Emden, Wilhelmshaven, Bremen und Hamburg regelmäßig Ziel alliierter Bomber waren, herrschte über der Provinz Friesland reger Flugverkehr. Im Juli 1941 stürzte der erste englische Bomber auf dem friesischen Festland in der Nähe von Mantgum ab und tötete sechs Besatzungsmitglieder.

Mehr als vierhundert alliierte Flugzeuge gingen während des Zweiten Weltkriegs über Friesland und den umliegenden Gewässern verloren. In den ersten Kriegsjahren ereigneten sich Lufttragödien hauptsächlich nachts, als die Royal Air Force im Dunkeln bombardierte. 

Als die Amerikan…

Während des Zweiten Weltkriegs gab es auf friesischem Gebiet relativ wenige Kämpfe. Doch im friesischen Luftraum kam es fast täglich zu Luftkämpfen zwischen deutschen und alliierten Flugzeugen. Etwa 400 alliierte Flugzeuge wurden in den fünf Kriegsjahren abgeschossen.

Da die deutschen Städte Emden, Wilhelmshaven, Bremen und Hamburg regelmäßig Ziel alliierter Bomber waren, herrschte über der Provinz Friesland reger Flugverkehr. Im Juli 1941 stürzte der erste englische Bomber auf dem friesischen Festland in der Nähe von Mantgum ab und tötete sechs Besatzungsmitglieder.

Mehr als vierhundert alliierte Flugzeuge gingen während des Zweiten Weltkriegs über Friesland und den umliegenden Gewässern verloren. In den ersten Kriegsjahren ereigneten sich Lufttragödien hauptsächlich nachts, als die Royal Air Force im Dunkeln bombardierte. 

Als die Amerikaner 1943 in die Luftschlacht eintraten, wurden auch bei Tageslicht heftige Luftkämpfe über der Provinz geführt. Manchmal stürzten mehrere Flugzeuge an einem Tag ab. Die vielen Luftkämpfe über der Provinz Friesland waren hauptsächlich auf die Anwesenheit von Fliegerhorst Leeuwarden zurückzuführen. Für die deutschen Besatzer war dies die Basis für die Tag- und Nachtjäger, die die Küste bewachten, Konvois eskortierten und alliierte Flugzeuge abschossen.

Während dieser Radtour besuchen Sie die Absturzstellen alliierter Bomber und erfahren mehr über die Widerstandsgruppe Gaastmeer, die der Besatzung eines Halifax-Bombers Unterschlupf bot.

Viel Spaß beim Radfahren!

Das wirst du sehen

1

Museum Warkums Erfskip

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Merk 1
8711CL Workum
2

Widerstandsdenkmal 1940 – 1945

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8711 LD Workum
20
3

Absturzstelle Lancaster W4888

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8711 HH Workum
21
19
96
4

Denkmal für Peter Tazelaar

Denkmal für Peter Tazelaar
Dijkweg 14
8713 KD Hindeloopen
Terugkeer van de koningin en prinses Juliana in 1945, Erik Hazelhoff Roelfzema staat achter de koningin; Peter Tazelaar naast de prinses.
18
5

Piloten verstecken sich in It Heidenskip

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Ursuladijk 28
8724 HR It Heidenskip
23
6

Infotafel Boer Kuiper

Infotafel Boer Kuiper
It Heidenskip
32
7

Widerstandstafel Gaastmeer

Widerstandstafel Gaastmeer
J.Jelles Hofstrjitte 14
8611 JT Gaastmeer
34
33
32
31
8

Explosion eines Munitionszuges

Explosion eines Munitionszuges
Stasjonsleane 5
8614 AN Oudega
15
14
9

Kriegerdenkmal Hieslum

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Sierdsmaweg 6
Hieslum
10
09
07
02
01
10

Alliierte Kriegsgräber Workum

Alliierte Kriegsgräber Workum
Spoardyk 52
Workum
  • 20
  • 21
  • 19
  • 96
  • 18
  • 23
  • 32
  • 34
  • 33
  • 32
  • 31
  • 15
  • 14
  • 10
  • 09
  • 07
  • 02
  • 01

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